Das Hauptargument für den Kauf von Immobilien: Es wird immer Nachfrage nach Wohnraum geben, da es sich dabei um ein nicht substituierbares Gut handelt.
Zudem befinden sich die Preise schon seit Jahren kontinuierlich im Aufwärtstrend.Zwar haben die Immobilienpreise überall angezogen, trotzdem lohnt sich der Kauf noch immer.
Als Richtwert für einen guten Kaufpreis gelten Wohnungen, die weniger als 25 Jahresmieten kosten. Wer in der Lage ist, sich also in Leipzig zum Beispiel eine Mietwohnung zu leisten, dem ist es in der Regel ebenso möglich, eine Wohnung zu kaufen.
Der Zuzug in die Städte hält nach wie vor an, aus diesem Grund boomen hier auch die Immobilien. Vor allem in Sachsen ist dies ein viel beobachtetes Phänomen.

Die Aussichten auf dem Immobilienmarkt sind auch weiterhin noch positiv. So waren die Auswirkungen der Coronakrise eher geringfügig. Besonders das Sicherheitsbedürfnis der Menschen wächst, das betrifft insbesondere das Wohneigentum. So zeigt sich zum Beispiel, dass die Anträge für das Baukindergeld sprunghaft angestiegen sind.
Gerade durch die Krise ist wieder deutlich geworden, dass Immobilien für Menschen vor allem Sicherheit bedeuten.

Vorteile von Anlageimmobilien:

Neben den historisch niedrigen Zinsen und der Wertbeständigkeit, bietet das Wohneigentum noch weitere Vorteile. Inflationsschutz, die soziale Sicherheit sowie die Unabhängigkeit von der Börse. Zudem profitieren die Kapitalanleger von Steuervorteilen und attraktiven Mietrenditen.

Die Investition in eine Immobilie bringt immer einen Vermögensgewinn mit sich. Mietimmobilien lohnen sich kurzfristig und langfristig. Der Vermieter erzielt auf das eingesetzte Kapital eine Rendite und langfristig gesehen kommt es zur Wertsteigerung des Grundstücks und der Immobilie.

Die Immobilie sorgt daneben auch für eine Verbesserung der Wertstabilität. Hier verteilen sich die Vermögenswerte auf verschiedene Anlageklassen. Eine Folge davon ist, dass hier ein Schutz gegen Ausfallrisiken greift und sich das Gesamtvermögen stabilisiert. Das Institut der deutschen Wirtschaft fand heraus, dass hier sogar für den Inflationsschutz gesorgt wird Investitionen in deutsche Wohngebäude erzielten im Zeitraum von 1998 bis 2007 eine Durchschnittsrendite von 48 Prozent. Hingegen stiegen Verbraucherpreise im gleichen Zeitraum nur um 13 Prozent. Hier kann also ein Realgewinn von satten 35 Prozent ermittelt werden.

Zudem profitieren Vermieter von den regelmäßigen Mieteinkünften. Besonders kommt dies zum Tragen, wenn die Nachfrage höher ist als das Angebot. Dies ermöglicht es den Vermietern die Mieten zu erhöhen, was zur Folge hat, dass sich die Kapitalrendite erhöht.

Außerdem sprechen für den Erwerb von Immobilien auch die attraktiven Steuervorteile. So können die gezahlten Finanzierungszinsen den Mieteinkünften gegenübergestellt werden. Ein weiterer Aspekt ist der anfallende Erhaltungsaufwand, der zugunsten einer Entlastung bei der Einkommenssteuer zu Buche schlägt.

Insgesamt lässt sich sagen, dass es bei der Investition in Immobilien viele Möglichkeiten gibt. Da Immobilien klassische Sachwerte sind, werde sie aus gutem Grund das „Betongold“ genannt.

 

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