Dryanderstraße 21, 06110 Halle

Baujahr: 1905 Wohnfläche: 537m²
Sanierung: 2006/2007 Kaufpreis: auf Anfrage!

Können Sie sich noch daran erinnern, als wir im April 2020 die Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zitierten und diese hier einen Dämpfer für den Immobilienmarkt voraussagte?

Jetzt haben wir August und was sollen wir sagen: Der Wirtschaftsmarkt steht fest wie eine deutsche Eiche und lässt sich nicht erschüttern. Dies bestätigt in den heutigen Tagen auch die Analyse des Hamburger GEWOS Instituts für Stadt-, Regional- und Wohnforschung sowie das Portal Immobilienscout24. Trotz der immensen wirtschaftlichen Folgen der Pandemie sind die Mieten sowie die Preise für Wohnungen und Häuser im ersten Halbjahr weiter gestiegen.

„Bisher lässt sich kein Corona-Einbruch am deutschen Immobilienmarkt ablesen“ sagt GEWOS-Geschäftsführerin Carolin Wandzik. Der Knick im April, ist auch in dem Monat in den Vorjahren zu vermerken und demnach kein Effekt der Coronakrise.
Konkret kletterten hier die Angebotsmieten im zweiten Quartal auf durchschnittlich 7,47€/m² und somit um 3,6% im Vergleich zum zweiten Quartal im Jahre 2019. Auch Eigentumswohnungen stiegen im Preis: Hier stieg der Preis pro Quadratmeter auf 2.183€ und somit um 8,5% zum Vorjahr.

Der Immobilienboom hält in Deutschland mittlerweile seit zehn Jahren an und es ist auch jetzt kein Ende in Sicht. Die lange Zeit starke Konjunktur, steigende Einkommen und die Wohnungsknappheit in Städten haben die Preise vielerorts nach oben getrieben. Auch machen niedrige Zinsen die Immobilienfinanzierung günstig und Investoren suchen verstärkt Rendite im Wohnungsmarkt.
Von einer Coronakrise also keine Spur.

Können Sie sich noch daran erinnern, als wir im April 2020 die Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zitierten und diese hier einen Dämpfer für den Immobilienmarkt voraussagte?

Jetzt haben wir August und was sollen wir sagen: Der Wirtschaftsmarkt steht fest wie eine deutsche Eiche und lässt sich nicht erschüttern. Dies bestätigt in den heutigen Tagen auch die Analyse des Hamburger GEWOS Instituts für Stadt-, Regional- und Wohnforschung sowie das Portal Immobilienscout24. Trotz der immensen wirtschaftlichen Folgen der Pandemie sind die Mieten sowie die Preise für Wohnungen und Häuser im ersten Halbjahr weiter gestiegen.

„Bisher lässt sich kein Corona-Einbruch am deutschen Immobilienmarkt ablesen“ sagt GEWOS-Geschäftsführerin Carolin Wandzik. Der Knick im April, ist auch in dem Monat in den Vorjahren zu vermerken und demnach kein Effekt der Coronakrise.
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Von einer Coronakrise also keine Spur.

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Tel.: +49 921/ 730 30 800
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