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Heute beschäftigen wir uns mit der Frage: Kaufen oder mieten?
Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) ist dieser Frage nachgegangen.

Ergebnis: In den meisten Kreisen Deutschlands ist es finanziell nach wie vor von Vorteil die eigenen vier Wände zu bewohnen.

So erklärt der IW-Immobilienökonom Michael Voigtländer, dass man generell dazu raten kann, Wohneigentum zu bilden. Und wer die Mittel hierzu hat, sollte dies auch angehen.
In der Studie wurden für alle 401 Landkreise in Deutschland die jeweiligen Mietkosten für eine Wohnung mit den Aufwendungen eines Bewohners verglichen, der ein vergleichbares Objekt erworben hat. Hier wurden als Einflüsse auf die Selbstnutzerkosten der Kaufpreis, die Erwerbsnebenkosten, die Hypothekenzinsen sowie entgangene Zinsen am Kapitalmarkt berücksichtigt. Ebenso flossen in die Berechnung die Ausgaben für die Instandhaltung sowie einen Wertverzehr mit ein.

Im Ergebnis beträgt der Kostenvorteil laut IW 48,5 Prozent!

Ursache für diesen krassen Vorteil ist laut IW vor allem die Zinsentwicklung. So sind im Jahre 2019 die Zinsen noch einmal erheblich gesunken. Und nun durch die Corona-Krise nochmals, sodass die Selbstnutzerkosten merklich nach unten gingen.

Wer nun Angst hat, dass es durch Covid-19 zu einem Immobiliencrash kommt, den haben wir schon in den vergangenen Newslettern durch das Zitieren mehrerer Studien beruhigen können. Und dies können wir auch in unserem heutigen Newsletter erneut tun!

Es kristallisierte sich schon länger heraus, dass ein solcher Crash ausbleibt. Neue Daten der Kreditinstitute zeigen nun sogar, dass sich ein gegenläufiger Trend entwickelt: Es besteht sogar ein regelrechter Run auf Immobilienkredite! Der Krise und Unsicherheit zum Trotz scheinen die Deutschen nicht genug von Immobilien zu bekommen. Laut einer Umfrage der WirtschaftsWoche sind hier die Nachfragen bei allen großen Kreditvermittlern nach Baukrediten auch nach Beginn der Coronapandemie stark gestiegen!

Die Kreditvergabe der Volks- und Raiffeisenbanken lag im März 6,2 Prozent über dem Vorjahresniveau.
Die ING spricht von sehr vielen Baufinanzierungsabschlüssen und man liege beim Neugeschäft dieses Jahr deutlich über dem Vorjahresniveau.
Auch die Deutsche Bank gibt an, dass sie ihr Neugeschäft im Vergleich zum Vorjahr deutlich steigern konnte.
Der größte Baukreditvermittler Deutschlands, die Interhyp, kann sich vor Kaufwilligen kaum retten.
Die Deutschen Sparkassen lassen auch in ihre Zahlen blicken. Wie in der Süddeutschen Zeitung letztens berichtet erleben diese einen regelrechten Kreditboom. Im April vergaben die Sparkassen in nur einem Monat 5,5 Milliarden an neuen Krediten und damit 12,1 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Der Bestand privater Wohnungsbaukredite wuchs um 1,2 Milliarden Euro auf 326 Milliarden Euro.

Glaubt man Sparkassen-Präsident Helmut Schleweis dann ist die Nachfrage nach Wohnimmobilien weiterhin sehr stabil und wird noch weiter steigen.

Als Resumé aus diesen beiden Erkenntnissen lässt sich nur noch Folgendes sagen: Warten Sie nicht zu lange und profitieren Sie von den Vorteilen einer eigenen Immobilie! Es hat sich noch nie so sehr gelohnt wie jetzt!

Lassen Sie sich von unserem umfangreichen Immobilienportfolio überzeugen und kontaktieren Sie uns telefonisch oder per mail. Wir finden mit Sicherheit die richtige Immobilie für sie!
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